Mehr Überwachung heisst nicht mehr Sicherheit.

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Worum es geht

Jedes Jahr kommen neue Befugnisse dazu: Chats durchsuchen, Verbindungsdaten speichern, Gesichter erkennen. Jede einzelne wird mit Sicherheit begründet. Zusammen ergeben sie einen Staat, der mehr über seine Bürgerinnen und Bürger weiss als je zuvor.

Akten

AKTE 01

Chatkontrolle

Die EU verhandelt seit 2022 darüber, private Nachrichten automatisch durchsuchen zu lassen, auch verschlüsselte. Wer alle scannt, macht alle verdächtig.

AKTE 02

Vorratsdatenspeicherung

Wer wann mit wem kommuniziert und wo das Handy war, monatelang und ohne Anlass gespeichert. Der EuGH hat sie mehrfach gekippt, die Idee kommt trotzdem immer wieder.

AKTE 03

Gesichtserkennung

Kameras, die Gesichter im öffentlichen Raum in Echtzeit erkennen. Der AI Act verbietet das grundsätzlich, mit Ausnahmen, die gross genug sind, um hindurchzugehen.

AKTE 04

Staatstrojaner

Behörden hacken Geräte, um mitzulesen, bevor verschlüsselt wird. Dafür bleiben Sicherheitslücken offen, die alle treffen, nicht nur Verdächtige.

Was hier entsteht

  1. 01

    Gesetzes-Tracker

    Überwachungsgesetze in der EU, Deutschland, Österreich und der Schweiz: Stand, Abstimmungen und was sie bedeuten.

  2. 02

    Digitale Selbstverteidigung

    Kurze Anleitungen ohne Fachchinesisch: Messenger, Passwörter, Backups, was ein VPN kann und was nicht.

  3. 03

    Karte

    Wo Kameras, Gesichtserkennung und andere Überwachungstechnik schon im Einsatz sind.

Bald hier.

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